- Kusel und Fritz -

 

Kusel (allgemein)

 

Zu Füßen der Ruine der einst gewaltigen Burg Lichtenberg liegt am Rande des Nord-Pfälzer Berglandes umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern, die Kreisstadt Kusel.

Die Stadt wurde dreimal niedergebrannt, zuletzt 1794.

   
  Das im barocken und klassizistischen Stil wiederaufgebaute Städtchen mit seinen malerischen Treppengassen, dem alten Marktplatz, den stillen Innenhöfen und den vielen alten Fassaden atmet immer noch die Atmosphäre von ursprünglich mittelalterlichen Zeiten. Ein Besuch lohnt bestimmt.
     
 

Kusel, die Kreisstadt mit etwa 6.200 Einwohnern, an deren Zustandekommen wohl der heute so bescheidene Kuselbach seinen Anteil hat, rätselt immer noch ein wenig um seinen Namen.

Aus Cosla wird im 15. Jahrhundert Cuschel, schließlich Kuschel (1533) und letztendlich Kusel.

     

Wirtschaft


  Die Landwirtschaft war einst vorherrschend. Zur Zeit hat sie ihre Bedeutung am Arbeitsmarkt fast völlig verloren. Ihren Platz nehmen heute Gewerbe und Dienstleistungssektor ein.
Wappen Kusel.
   
    Wie die neuesten Zahlen belegen, nimmt Fremdenverkehr in den letzten Jahre immer mehr zu.
     
  Wandermusikanten aus Kusel und Umgebung waren einst Exportschlager der Region. Sie zogen in alle Welt, um Geld zu verdienen und um ihre Familien in der Heimat zu ernähren. Heute empfiehlt sich eher das Hinfahren in das Kuseler Musikantenland als das Wegfahren. Es gibt auch in dieser Gegend viel zu entdecken!
Wappen Verbandsgemeinde Kusel.
   

Anfahrt


     
 

Die Stadt, die seit 1347 ununterbrochen Stadtrechte hat, liegt an der Autobahn (A 62), die sich gelassen im Südwesten an Kusel vorbei schwingt.

Die B 420 führt direkt zur Stadt.

     
     

Stadtplan Kusel

         
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